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Ostseecup sowie Sportlerball als Bühne für den Schwedter Schwimmsport (Schwimmen)
Eine Woche nach dem heimischen Winterschwimmfest im AquariUM in Schwedt ging es für 17 Sportler und Ihre Trainerin Catrin Marschalek nach Rostock zum Ostseecup. Bereits am Freitag fuhr man in die Hansestadt, denn am Nachmittag standen die ersten Starts auf dem Programm. Neben den langen Strecken ging es auch auf den kurzen Sprintdistanzen ordentlich zur Sache. Hierbei konnten sich die besten für die Finals qualifizieren. Aus Schwedter Sicht gelang dies Julian Jahnke, Melvin Imoudo, Maximilian Brandt und Alina Leipe. Sie waren damit auch an der Schwedter Medaillenbilanz von 13x Gold, 9x Silber und 15x Bronze beteiligt. Weiterhin trugen sie Laura Josephine Braune, Tom Goslar, Leonie Karge, Oliver Kalk, Tabea Sasse sowie Melanie Vierkant in die Sieger- und Platzierten Liste ein. Herzlichen Glückwunsch. Neben den vielen guten Platzierungen gab es aber auch wieder eine Vielzahl an persönlichen Bestzeiten zu bejubeln. Bei 130 Starts konnten immerhin 72 persönliche Rekorde aufgestellt werden.
Neben den Medaillengewinnern gratulieren wir aber auch allen anderen Sportlern zu Ihren gezeigten Leistungen und wünschen weiterhin viel Erfolg.
Carolin Methke
Trainingslager als Vorbereitung auf Winterschwimmfest im heimischen Aquarium
In der ersten Februarwoche sind in Brandenburg für alle Schülerinnen und Schüler Ferien. Für die Schwimmer bedeuten die Winterferien jedoch im normalfall Trainingslager im heimischen Becken oder auch in Lindow. Diese Veranstaltungen wurden auch in diesem Jahr wieder sehr aktiv genutzt und dienten vor allem bei den jüngeren Sportlern der Vorbereitung auf das Winterschwimmfest, welches am 13.2. im Schwedter Schwimmbad stattfand. Verantwortliche Übungsleiter in den Ferein waren Carolin Kliche und Sven Schengber. Jeweils eine Trainingseinheit am Vormittag sowie am Nachmittag stand für die meisten Schwedter Aktiven auf dem Programm. Ziel war die Verbesserung der Ausdauerfähigkeiten sowie die Technikschulung. Beim gemeinsamen Mittagessen wurde sich gestärkt. Neben der Anstrengung gab es aber auch jede Menge Spaß, denn Übungsleiter Marco Kochinke musste sich ganz schön anstrengen um mit den jungen Schwimmern mitzuhalten.
23. Meisterehrung sowie Kinderschwimmfest in Rostock bilden Auftakt für 2016 (Schwimmen)
Das neue Jahr begann für viele Schwedter Schwimmer mit einer traditionellen Veranstaltung. Bereits zum 23. Mal fand die Meisterehrung der SSV PCK 90 Schwedt e.V. statt. Gemeinsam mit Sportlern der Abteilung Bogenschießen verbrachte man einen schönen Nachmittag. Die jüngsten Teilnehmer waren gerade mal 8 Jahre alt, der älteste 66. Die Abteilung Schwimmen konnte eine super Bilanz für das Sportjahr 2015 hervorbringen: 1 Deutscher Meistertitel durch Lydia Reimann sowie ein Norddeutscher Meistertitel durch Melvin Imoudu waren hierbei die größten Erfolge. Dazu kamen noch 87 Landesmeistertiel. Auf diesen Erfolg können alle geehrten Sportler sehr stolz sein. Herzlichen Glückwunsch.
Winterschwimmfest und Schwimmartenmehrkampf am 13.02.2016 (Schwimmen)
Am 13.02.2016 findet unser Winterschwimmfest statt. Wir laden Sie herzlich zum kindgerechten WK und zum Schwimmartenmehrkampf für die Jahrgänge 2004-2010 im Schwedter AquariUM ein.
Medaillen und Urkunden warten auf hoffentlich viele Teilnehmer.
Meldetermin ist der 05.02.2016.
Wasserball-U 13 - ostdeutscher Landespokal in Berlin (Wasserball)
am vergangenem Wochenende fand in Berlin die Vorrunde zum Ostdeutschen Wasserball-Landespokal der U13-Jugend statt. Die SSV PCK 90 Schwedt stellte mit 6 Spielern den „Hauptstamm“ der Spielgemeinschaft Brandenburg-Fürstenwalde-Schwedt. (SG Brbg). Das war nach dem gemeinsamen Training am 10. Januar in Fürstenwalde, die erste 2016er Bewährungsprobe der jüngsten Brandenburger Wasserballer.
Um es vorweg zu nehmen, alle 14 Spieler haben ihre Sache ganz toll gemacht! Die SG hatte sich mit SC-Berlin-Wedding, der SVV Plauen und dem Erfurter SCC auseinander zu setzen. Die Plauener kannten wir schon vom Zwickauer August Horch Pokal im vergangenem Sommer. Für das junge Brandenburger Team galt es eine Standortbestimmung zu finden, denn wenn man immer „nur“ getrennt in den Vereinen mit einer Drittelmannschaft trainiert und dann in so einem wichtigen Turnier DIE Leistung bringen soll, dann ist das etwas zu viel verlangt von den 10-12-jährigen. Der Auswahltrainer hat deshalb auch nur die Marschrichtung vorgegeben- selbstbewusst ins Match zu gehen und zu zeigen, dass es Fortschritte gegenüber 2015 gab.
Gegen den SC Wedding gab es die erste positive Überraschung – offiziell gewann die Auswahl der SG Brandenburg mit 10:0, inoffiziell überraschenderweise 10:4!! Der offizielle Grund war das Fehlen eines 7. Spielers der Berliner, so dass sie dem Reglement entsprechend NICHT antreten durften. Das Spiel wurde dann aber zugunsten des Kindersportes und Fair-Play mit 2 geborgten Spielern von unserem Brandenburg-Team angepfiffen. Die SG gewann mit Hannes Opitz als Anschwimmer ALLE Anschwimmen für sich entscheiden und gleich auch überraschend gut positioniert Angriffe aufbauen UND 4Tore erzielen. 4:0 hat von den 3 SG-Team-Trainern keiner vorauszusagen gewagt! Die U13-SG hatte deutliche schwimmerische Vorteile und konnte somit den einen oder anderen technischen Nachteil kompensieren. Dazu kam, dass sich die Wurftechnik und Passgenauigkeit bei allen unseren Spielern deutlich gegenüber dem Sommer verbessert hat.
Es macht den 3 mitgereisten Schwedter-Eltern-Zuschauern mit der Vereinstrommel und den Außenstehenden sichtbare Freude, dieses Spiel zu beobachten. Mit 10:4 der ERSTE selbst erkämpfte Sieg der U13! Das hauchte den Plauenern und Erfurtern schon etwas Ehrfurcht ein, denn im Sommer waren wir ja froh, wenn überhaupt ein Angriff bis zum gegnerischen Tor kam. Hannes, Niclas Stredak, Marcel Mattner und Jannes Krasa waren für Schwedt erfolgreich. Auch der Torhüter – unser Janne Havenstein zeigt eine Top-Leistung für einen 13-jährigen Keeper. Im Kindesalter muss noch viel über die Psyche, besonders beim Torwart, gemacht werden, und das war schon gut gegen Berlin. Im 2. Staffelmatch bezwang, zur Überraschung aller, der Erfurter SCC die Plauener deutlich mit 13:2. Das war vor allem in der Höhe nicht zu erwarten. Ein wenig Hoffnung keimte für unsere SG auf, denn wenn Plauen geknackt werden würde, wäre man in der Finalrunde! Gar nicht auszudenken, dieser Leistungsprung gegen 2015.
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